Ethik

Für mich ist wichtig, dass Sie spüren, dass ich Ihnen stets auf Augenhöhe begegne. Sie selbst sind der Experte für Ihr Anliegen. Die Basis für den gemeinsamen Prozeß bilden ein vertrauensvolles Miteinander, sowie die Integration aller weiteren relevanten Faktoren, die zur erwünschten Veränderung beitragen. 

 

Vita

  • verheiratet in zweiter Ehe, zwei erwachsene Kinder
  • von 1998 an bis heute TN bei Strukturaufstellungsarbeit/ Familienaufstellungen
  • 2012-2013 Fortbildung Organisationsberatung & Selbstmanagement, AVL Academy 
  • 2015 -2016 zertifizierte Ausbildung zum Systemischen Coach, Sieger Consulting 
  • 10/2017 Glaubensätze im Coaching, Sieger Consulting 
  • 8/2018 Intensiv-Seminar Selbst(mit)gefühl, Christine Longaker
  • 8/2018 Methode des Einflussrades, Sieger Consulting Darmstadt
  • 07/2019 Systemische Strukturaufstellung, Wieslocher Institut f. Systemische Lösungen

Kooperationen

Dr. Marc Oliver Wirkus, Facharzt für Orthopoädie, Spezielle Schmerztherapie

Susanne de Jesus Oliveira, Coach

Christine Longaker, Trainerin für Selbstmitgefühl

 

VerÖFFENTLICHUNGEN

DAS WORT ICH

Neulich habe ich gelesen, dass „ich“ das älteste Wort sei.

Wer hat es erfunden? Was hat er/sie damit ausdrücken wollen?

Wer ist es, von dem ich spreche, wenn ich „ich“ sage? 

Wie gut kenne ich mich?

Welches Bild habe ich von mir? Wodurch kommt es zustande?

„I“ wie Identität?

Was macht Dich zu dem Wesen, welches Du in Deiner Wahrnehmung bist?

Wie siehst Du aus, wie empfindest Du Dich? Wie glaubst Du, dass andere Dich sehen? Wie verhältst Du Dich?

Wie würdest Du Dich selbst identifizieren? Welche besonderen und einzigartigen Merkmale beschreiben Dich?

„C“ wie Charakter?

Was sind Deine wesentlichen Charakterzüge? Welche Charaktereigenschaften würden Deinen Mitmenschen in Bezug auf Deine Person einfallen?

Was glaubst Du, welche Umstände oder Ereignisse dazu geführt haben, dass sich Dein Charakter so ausgebildet hat?

„H“ wie Herkunft?

Von wo und von wem stammst Du ab? Welche früheren Begebenheiten in Deiner Familie tragen dazu bei, wer Du (geworden) bist?

Welche Erlebnisse und Verhaltensweisen derjenigen, die vor Dir da waren, prägen Dich in Deinem Leben/Verhalten heute (noch)?

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Es gibt viele Einflüsse auf unser Leben und damit auf unser Verhalten, die wir oft selbst nicht wahrnehmen, weil sie uns wie selbstverständlich sind.

Wie ist es bei Dir? Welche geben Dir Kraft und welche fordern Dich unerwünscht heraus und bedürfen einer Neuplatzierung?

Gerne gehe ich mit Dir zusammen auf Entdeckungsreise!

 

 

HABEN SIE A.....?

Diese Frage wird in den Medien und insbesondere in Talkshows immer häufiger gestellt. Haben die Menschen A….? - Wenn ja, woher kommt sie? Und: Wie gehen wir mit A…. um?

Ich habe recherchiert und seltsamerweise weder im Einzelhandel noch im Internet A…. zu kaufen gesehen. Es gibt sie nicht vegan, nicht glutenfrei, nicht laktosefrei. Keine Angebote an A…., weder im Sixpack noch im Spar-Abo für die ganze Familie. Fast jeder hat sie, aber ich finde sie nirgendwo zu erwerben.

A.... scheint tatsächlich eine Art unverkäuflicher Eigenanbau zu sein. Wie machen wir das? Was muss passieren, damit wir A..… bilden? Und was ist das Gute daran?

Ich habe noch niemanden getroffen, der gerne A..... hat. Warum kreieren wir sie dann höchst selbst? Da wir A…. selbst bilden, gibt es auch keinen Beipackzettel oder eine Gebrauchsanweisung, an der wir uns orientieren, wie wir damit gut umgehen können.

Jede Angst hat eine gute, positive Absicht und einen schützenden Grund im Ursprung. Wenn wir etwas verändern möchten in unserer Wahrnehmung, gilt es zunächst den Zustand des Angsthabens zu akzeptieren. Erst dann wird es uns möglich, zu erkennen, um was es wirklich geht. Wir stellen dann fest, was wir konkret verändern können an unserer Sichtweise und unserem Erleben und verstehen plötzlich, warum dies bislang nicht möglich war. Sie selbst entscheiden, wie Sie etwas bewerten und wovor Sie sich  in Acht nehmen wollen.

Angst begrenzt unsere Möglichkeiten. Und wenn wir Angst selber kreieren, dann können wir das anders herum auch: uns selbst befreien davon!

Ich begleite Sie gerne dabei.

 

WAS IS(S)T MIT DIR?

Eine nachhaltige "Ernährungsberatung" ohne Kilos und Kalorien oder auch einfach nur ein paar Impulse für Dich:

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wen oder was genau Du nährst, wenn Du isst oder nicht isst? Bist Du es, der es gerade satt hat und trotzdem hungert, oder ist es ein Teil von Dir, den Du bislang mit Essen ruhigstellst, der Dich aber im Grunde genommen auf etwas ganz anderes aufmerksam machen möchte?

Um was oder wen geht es, wenn Du isst? Dient es der Energiezufuhr für Deinen wunderbaren Körper, fütterst Du Deine Glaubensätze, oder beruhigst Du Deine eigenen Zweifel und Vorbehalte, oder, oder...? Wir machen so viele Dinge automatisch und nicht mit Bewusstsein. Es lohnt sich so sehr, etwas genauer hinzuschauen und jedem einzelnen von uns damit eine Chance zu geben, sich selbst besser kennen und damit lieben zu lernen.

Manchmal tun wir mit selbstverständlicher Routine Dinge, die damals, als sie entstanden sind, hilfreich und nützlich und oft auch "rettend" waren. Doch trifft das auf heute und jetzt noch zu? Es gibt so viele gute Gründe, warum wir damals unbewusst eine bestimmte "Strategie" gewählt haben, die uns bis heute begleitet. Doch irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem uns diese rettende Strategie im Wege steht, weil wir erkannt haben, dass es Zeit für etwas Neues ist - mit einer neuen Strategie, - oft aber ohne die alte über Bord werfen zu müssen.

Je mehr wir über uns selbst wissen, desto weniger zweifeln wir, wie wir etwas erreichen können. Wir lernen uns von einer neuen, sehr bereichernden Seite kennen, wenn wir in Kontakt mit uns selbst sind. Wir fühlen uns nicht mehr einsam und unsicher, sondern zuversichtlich und merken auf einmal, wie stark wir sind. Es gibt nur Grenzen, die wir uns selbst setzen. Und wenn wir sie selbst setzen, können wir sie auch wieder selbst abbauen.

Was möchtest Du verbessern in Deinem Leben? Welchen Bereich möchtest Du mit Aufmerksamkeit und Zeit nähren, anstatt ihn hungern zu lassen oder ihn weiterhin mit Essen zum Schweigen zu bringen?

Worauf wartest Du? Es gibt sooooo viel zu entdecken!